01. Dezember 2022

SALTO Systems: Mehrwert durch Integration

Mit elektronischen Hotelschließsystemen lassen sich Räume und Bereiche in Gebäuden und Liegenschaften klar strukturieren und nur für berechtigte Personen zugänglich machen. In größeren Häusern mit unterschiedlichen Angeboten, etwa Veranstaltungs- und Konferenzräumen oder auch Fitness- und Spa-Bereichen, lassen sich die Einrichtungen trennen und die Laufwege der Gäste optimieren. Hotelschließsysteme bieten aber noch viel mehr, wenn man sie mit Drittsystemen integriert. Die typischsten Integrationen in der Hotellerie sind jene mit Property Managementsystemen (PMS) und digitalen Hotelservices. Über die Anbindung an das PMS lassen sich auf Basis der Buchungsdaten automatisch die passenden Zutrittsrechte vergeben. Diese können als Gästekarte und/oder als digitale Schlüssel für die Türöffnung mit dem Smartphone (Mobile Access) ausgestellt werden. Dabei sind auch alle möglichen Varianten für Gruppenreisende (z.B. Familien) möglich.

Mit digitalen Hotelservices auf Basis von nativen Apps oder Progressive Web Apps (PWA) digitalisieren Hotels komplette Abläufe von der Reservierung und dem Check-in über das Ausfüllen des Meldescheins und die Bereitstellung von Gästemappen bis hin zum Check-out. In diese automatisierten Prozesse lässt sich ebenso das Hotelschließsystem einbetten, wodurch eine vollständig digitale Guest Journey entsteht, die mehr Komfort und Flexibilität für die Gäste bedeutet sowie weniger Aufwand und Fehler für das Hotel.

Weniger Kosten, bessere Nachvollziehbarkeit

 Ferner lässt sich die Zutrittskontrolle mit klassischer Gebäudetechnik gewinnbringend integrieren. Hier ist das Ziel eine effizientere Bewirtschaftung von Gebäuden, indem das Zutrittsmanagement als Aktuator fungiert. Zum Beispiel werden Stromverbraucher nur dann angeschaltet, wenn eine berechtigte Person anwesend ist. Das können Licht, Heizung oder Jalousien sein, aber auch jedes weitere vernetzte Gerät. Hotels nutzen diese Anwendung bereits seit vielen Jahren, um erhebliche Mengen Strom zu sparen.

 Die Integration von Zutrittskontrolle und Gebäudetechnik trägt zu erheblichen Kosteneinsparungen bei und gewährleistet eine selektive, effiziente und nachvollziehbare Nutzung von Ressourcen.

 

Anwendungsbeispiele

Estrel Berlin: In Deutschlands größtem Hotel sind die Reinigung der Kleidung, Zutrittskontrolle und Umkleiden miteinander verknüpft. Die Mitarbeiter geben am Dienstende ihre Uniform in die Reinigung und können sie zum Dienstantritt am nächsten Tag mit ihrer Zutrittskarte automatisiert aus der Reinigung abholen. Die Spinde, die mit elektronischen Schrankschlössern gesichert werden, sind dadurch frei zuordenbar und nur während der Arbeitszeit belegt. Auf diese Weise spart das Hotel nicht nur heute Platz und Kosten, sondern hat noch Erweiterungspotential in der Zukunft.

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