29. November 2022

Eine Planung im Dreiklang: nachhaltig, gesund und intelligent

Wie kann ein Gebäude eine funktionale Einheit bilden, wenn Gewerke in der Planung voneinander getrennt betrachtet werden? Um Green oder Blue Buildings zu errichten, müssen wir in der Planung umdenken. Alle Gewerke müssen von Beginn an miteinander kommunizieren. Das klingt einfach auf dem Papier. Wie wir diese Herausforderung im Alltag gemeinsam meistern, lesen Sie hier.

 Eine neue Denkweise, die alle Parameter von vornherein berücksichtigt, ist der Schlüsselfaktor für zeitgemäßes Bauen. Die Anforderungen an ein Gebäude haben sich stark gewandelt und so müssen Bauprojekte und ihre Planung neu gedacht werden. Der Fokus liegt auf Energieeffizienz bis hin zu energieneutralen Gebäuden, auch Green Buildings genannt. Der Mensch und somit der Nutzerkomfort rücken zudem immer mehr in den Fokus. Außerdem steigt der Wunsch nach sogenannten Blue Buildings. Im Unterschied zum Green Building geht es dabei um Gebäude, die ökonomisch und sozial über den gesamten Lebenszyklus betrachtet werden. Cradle-to Cradle ist hier ein Muss.

Neue Technologien zur Umsetzung dieser Gebäude strömen auf den Markt und das ist auch gut so, denn nur diese IoT-basierten Technologien ermöglichen den Bau und Betrieb von Green und Blue Buildings. Gewerke müssen schon vor der Entwurfsplanung miteinander kommunizieren.

Die Technologien am Bau schreiten unter den Begrifflichkeiten „smart“, „intelligent“, „automatisiert“ oder „vernetzt“ rasant voran, sodass klare Grenzen zwischen den Gewerken verschwinden. Die Grenze zwischen den Aufgaben der Architekten und der unterschiedlich eingesetzten Fachplaner wird somit zunehmend unscharf – dadurch entstehen vielfach unnötige Silos. Die integrale Zusammenarbeit von Architekten und Fachplanern beginnt aktuell erst dann, wenn bereits ein Entwurf des Gebäudes vorliegt. 

 Genau an diesem Punkt entsteht das Problem im klassischen Architektenentwurf. Dieser Zeitpunkt gibt aber keine Aussagen über die technische Ausrüstung bzw. die Betriebs- und Bedienphilosophie des Gebäudes, die essenzielle Voraussetzung im späteren Planungsprozess für den Systemintegrator ist, moderne Informationstechnologie einzusetzen, um einen intelligenten und energieeffizienten Betrieb sicherzustellen.

 

Wir haben mit dem Smart Building Design Ansatz ein Konzept entwickelt, welches genau hier ansetzt. Bereits vor der Planung eines Bauwerks wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes betrachtet und Gewerke und Anwendungen von vornherein intelligent miteinander verbunden. Die integrale Planung dient dabei als wesentlicher Schlüsselfaktor für ein erfolgreich abgeschlossenes digitales Bauprojekt. 

 

Wie planen Sie zukünftig? Wie halten Sie Schritt mit den Entwicklungen und wie behalten Sie den Überblick über Normen und Technologien? Wie brechen Sie bereits in der Planung unnötige Silos auf? 

 

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